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8. Folge Schulbus in den Tod
Verfasst: Di 12. Aug 2008, 11:09
von michael
Während eines Bordellbesuchs erleidet ein Minister einen Herzanfall. Pilot Thomas Wächter, Notarzt Dr. Michael Lüdwitz und Sanitäterin Katja Heinemann fliegen zum Freudenhaus. Um einen Skandal zu verhindern, will der Bodyguard Hans Schneeberger den Aufenthaltsort seines Chefs vertuschen. Mit vorgehaltener Pistole fordert er Wächter auf, einen Umweg über die Villa des Ministers zu fliegen. Lüdwitz weigert sich. Der Patient muss augenblicklich ins Krankenhaus. Auch die Waffe des Bodyguards schreckt Wächter nicht ab. Schneeberger gibt nicht auf. Er will alle Beweise vernichten. Dazu verlangt er von Stützpunktleiter Ebelsieder die Herausgabe der Black Box. Darin sind die Flugdaten gespeichert. Außerdem will Schneeberger das Rettungsprotokoll fälschen. Da das Medicopter-Team nicht mitspielt, hetzt Schneeberger die Luftfahrt-Aufsichtsbehörde auf, den Stützpunkt zu überprüfen. Der Prüfer findet scheinbare Mängel und schließt die Basis. Der Schüler Alexander ist mit Schulbusfahrer Ferdinand Lutz befreundet. Beide verbindet das technische Interesse. Lutz hat dem Jungen die Funktionsweise des Busses erklärt. Auf einer Fahrt wird der Fahrer ohnmächtig. Der Bus fährt mit hoher Geschwindigkeit weiter. Die beiden Motorrad-Freaks Jeff und Richy überholen auf ihren Motorrädern den Bus. Sie erkennen sofort das Problem. Während Jeff dem kleinen Alexander durchs Fenster Kommandos gibt, damit er den Bus steuern kann, holt Richy Hilfe. Pilotin Biggi Schwerin, Notärztin Dr. Gabriele Kollmann und Sanitäter Peter Wächter übernehmen den Einsatz, obwohl die Basis eigentlich geschlossen worden ist. Staller will sich zum fahrenden Bus abseilen...
Verfasst: Di 12. Aug 2008, 11:09
von Anzeige
Re: 8. Folge Schulbus in den Tod
Verfasst: Di 14. Okt 2008, 19:56
von medi117
Einfach gelungen diese Folge. Wie Ralf durch die Dachlucke reingeklettert ist. Voll Spektakulär!!!
Re: 8. Folge Schulbus in den Tod
Verfasst: Mi 18. Feb 2009, 22:27
von Gibbs
Wie Thomas und Michael den Sanitäter auf den Arm nahmen zum Schluß ( Versetzung )
Gut fand ich daß Michael den Patienten als Patienten gesehen hat und nicht als Politiker, keinen Umweg zuließ und das Protokoll korrekt aus füllen wollte. Wie er und Thomas den Typen vor der Tür stehen ließen - bravo! Um die Angelegenheit zu vertuschen haben die Kollegen schon viel in die Wege geleitet. Die ganze Basis wurde überprüft. Zum Schmunzeln fand ich wie Max dem Prüfer ein Spiel anbot - und wie er das gesagt hat ( der Ton schelmisch )
Die Motorrad Fahrer haben zum Beginn nicht gerade einen guten Eindruck hinterlassen, das relativierte sich dann bei dem Bus. Da haben sie beherzt geholfen eingegriffen. Der Spruch mit den Bullen kam gut, sinngemäß "doch mal da wenn man sie braucht" - als sie den vermeintlichen Raser stellen wollten ... - gut der beherzte Eingriff von Ralf. Bei der Hochspannungsleitung hab ich kurz den Atem angehalten, weckte schon einige unangenehme Erinnerungen ...
Re: 8. Folge Schulbus in den Tod
Verfasst: Do 19. Nov 2009, 14:49
von Snoopy
"Da weiß man ja, wer das Sagen hat, wen's drauf ankommt!"
Das sagt es genau aus, als die Basis auf den Kopf gestellt wird. Aber das ist gar nicht so abwägig. Wenn die einen Fehler oder eine Unkorrektheit suchen, dann finden die auch eine.
Es war ja von Michael, nichts anderes zu erwarten, daß er den Patienten, ob Politiker oder nicht, sofort in die Klinik bringt. Ich finde es gut, daß er sich von den Typen nichts hat vorschreiben lassen. Und was hätte der Politiker auch davon gehabt, wenn er tot gewesen wäre? Das hat er ja schließlich auch eingesehen, aber erst als Frank ihm die Augen geöffnet hat.