Beruf Hubschrauberführer (Pilot)
Verfasst: Do 11. Jun 2009, 11:24
Da sich mehrere für den Beruf interessieren, habe ich mir gedacht, dass man mal eine Übersicht über die Berufe erstellen kann.
Also um den Beruf des Hubschrauberführers im Rettungsdienst auszuüben, bedarf es einen Pilotenschein. Um den Pilotenschein zu erlagen gibt es drei verschiedene Möglichkeiten (die mir einfallen):
- Bundeswehr (Verpflichtung für mind. 12 Jahre)
- privaten Pilotenschein (Kosten mind. 160.000 €)
- Polizei
Eigentlich wäre der einfachste Weg über die Bundeswehr. Allerdings wird man auch in Krisengebiete geschickt und dies ist mir zu gefährlich. Deshalb habe ich mir den Weg über die Polizei ausgesucht.
Hier habe ich die Hubschrauberstaffel in Hannover angeschrieben, wie der Werdegang ist. Zuerst muss man sich für Polizeidienst bewerben, die Eignungstests bestehen und die 3-jährige Ausbildung absolvieren. Danach kann man sich für die Ausbildung als Hubschrauberführer bewerben. Bis man selbstständig fliegen kann vergehen ca. 9 Jahre.
Bei der Bundeswehr müsste man zuerst den Grundwehrdienst (8 Monate) absolvieren.
Bei einem privaten Pilotenschein kann ich jedem abraten, der in die Luftrettung gehen möchte. Zwar kann man die nötigen Stunden erreichen (mit viel Kosten verbunden), allerdings hat man kaum Erfahrung in Notsituationen. Dies wird bei der Bundeswehr und der Polizei trainiert.
Es gibt 3 versch. Rettungsbetriebe:
- ADAC
- DRF
- BMI (Bundesministerium des Inneren)
Eine Besonderheit bei BMI ist, dass die Piloten bei der Polizei angestellt sind und je nach Dienstplan tageweise im Rettungsdienst unterwegs sind. Danach fliegen sie wieder für die Polizei.
Darüber hinaus gibt es auch noch den HSD (Hubschraubersonderdienst Flugbetrieb GmbH), die durch den DRF betrieben werden. Christoph Niedersachsen fliegt hierzu meist Intensivtransporte.
Links:
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/zpd/phust/
http://www.polizei-studium.de/index.php ... taticID=16
Also um den Beruf des Hubschrauberführers im Rettungsdienst auszuüben, bedarf es einen Pilotenschein. Um den Pilotenschein zu erlagen gibt es drei verschiedene Möglichkeiten (die mir einfallen):
- Bundeswehr (Verpflichtung für mind. 12 Jahre)
- privaten Pilotenschein (Kosten mind. 160.000 €)
- Polizei
Eigentlich wäre der einfachste Weg über die Bundeswehr. Allerdings wird man auch in Krisengebiete geschickt und dies ist mir zu gefährlich. Deshalb habe ich mir den Weg über die Polizei ausgesucht.
Hier habe ich die Hubschrauberstaffel in Hannover angeschrieben, wie der Werdegang ist. Zuerst muss man sich für Polizeidienst bewerben, die Eignungstests bestehen und die 3-jährige Ausbildung absolvieren. Danach kann man sich für die Ausbildung als Hubschrauberführer bewerben. Bis man selbstständig fliegen kann vergehen ca. 9 Jahre.
Bei der Bundeswehr müsste man zuerst den Grundwehrdienst (8 Monate) absolvieren.
Bei einem privaten Pilotenschein kann ich jedem abraten, der in die Luftrettung gehen möchte. Zwar kann man die nötigen Stunden erreichen (mit viel Kosten verbunden), allerdings hat man kaum Erfahrung in Notsituationen. Dies wird bei der Bundeswehr und der Polizei trainiert.
Es gibt 3 versch. Rettungsbetriebe:
- ADAC
- DRF
- BMI (Bundesministerium des Inneren)
Eine Besonderheit bei BMI ist, dass die Piloten bei der Polizei angestellt sind und je nach Dienstplan tageweise im Rettungsdienst unterwegs sind. Danach fliegen sie wieder für die Polizei.
Darüber hinaus gibt es auch noch den HSD (Hubschraubersonderdienst Flugbetrieb GmbH), die durch den DRF betrieben werden. Christoph Niedersachsen fliegt hierzu meist Intensivtransporte.
Links:
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/zpd/phust/
http://www.polizei-studium.de/index.php ... taticID=16