Edita bei dem Film Nordrand
Verfasst: Mo 20. Apr 2009, 11:36
Nordrand - als Tamara war das die erste Rolle von Edita
Hätte ich das nicht gewußt hätte ich sicher frühere Rollen von ihr gesucht
( die Leistung von ihr war einfach überragend )
Tamara ist Krankenschwester. Ihr Traumberuf, wenn nicht ihre strenge Vorgesetzte wäre denn Probleme hat sie eh schon genug : Die Eltern von ihr wohnen in einem Kriegsgebiet, die Beziehung mit dem Freund dümpelt vor sich hin und sie ist ungewollt schwanger. In der Abtreibungsklinik trifft sie eine Schulkollegin wieder, die zuhaus ausziehen möchte und läßt sie bei sich einziehen.
Es wirkte als wenn sie die Rolle, die sie spielt, persönlich kennen würde. Die Emotionen ( besonders bei dem Tod des Bruders ) absolut authentisch dargestellt, in jeder Situation passend. Jasmin ist ihre Freundin aus der Schule, sie versteht den Horror, den sie zuhause erlebt, kritisiert sie aber auch konstruktiv, weil sie mit den verschiedensten Typen ins Bett geht.
Mit Valentin lernt sie auch einen neuen Mann kennen, allerdings geht sie weit aus behutsamer vor. Sie läßt sich Zeit, erwidert seine Anerkennung zwar, aber nicht gleich weiter denkend wie Jasmin. Das kommt erst nach und nach. Bewegend fand ich die Endszenen, als sie mit dem Zug fährt, begleitet von dem schönen Lied '7 Seconds' von Neneh Cherry und Youssou n'Dour
Sie hat viel Trauriges / Belastendes während dem Film erlebt und wirkt nun total entspannt ...
Der Film ist auf DVD erhältlich
Hätte ich das nicht gewußt hätte ich sicher frühere Rollen von ihr gesucht
( die Leistung von ihr war einfach überragend )
Tamara ist Krankenschwester. Ihr Traumberuf, wenn nicht ihre strenge Vorgesetzte wäre denn Probleme hat sie eh schon genug : Die Eltern von ihr wohnen in einem Kriegsgebiet, die Beziehung mit dem Freund dümpelt vor sich hin und sie ist ungewollt schwanger. In der Abtreibungsklinik trifft sie eine Schulkollegin wieder, die zuhaus ausziehen möchte und läßt sie bei sich einziehen.
Es wirkte als wenn sie die Rolle, die sie spielt, persönlich kennen würde. Die Emotionen ( besonders bei dem Tod des Bruders ) absolut authentisch dargestellt, in jeder Situation passend. Jasmin ist ihre Freundin aus der Schule, sie versteht den Horror, den sie zuhause erlebt, kritisiert sie aber auch konstruktiv, weil sie mit den verschiedensten Typen ins Bett geht.
Mit Valentin lernt sie auch einen neuen Mann kennen, allerdings geht sie weit aus behutsamer vor. Sie läßt sich Zeit, erwidert seine Anerkennung zwar, aber nicht gleich weiter denkend wie Jasmin. Das kommt erst nach und nach. Bewegend fand ich die Endszenen, als sie mit dem Zug fährt, begleitet von dem schönen Lied '7 Seconds' von Neneh Cherry und Youssou n'Dour
Sie hat viel Trauriges / Belastendes während dem Film erlebt und wirkt nun total entspannt ...
Der Film ist auf DVD erhältlich